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Wissen, wie die eigenen Prozesse funktionieren. Business Process Management schafft eine gemeinsame Sicht auf die Geschäftsprozesse.

MINT macht Abläufe und Zuständigkeiten verständlich und entwickelt mit dem Team die nächsten Verbesserungen.

ProzessmodellBPMN 2.0
Rückfrage AnfrageerfassenServiceBedarfprüfenFachbereich EntscheidungtreffenVerantwortliche RolleAuftragausführenBearbeitungsteam

Process Excellence beginnt mit einem gemeinsamen Verständnis.

Für MINT bedeutet das: Prozesse so gestalten, dass sie nachvollziehbar sind, ihren Zweck erfüllen und sich gezielt verbessern lassen. Dafür wird die Sicht der Geschäftsleitung mit dem Wissen aus den Fachbereichen verbunden.

Der Kunde entscheidet den Umfang: von einem konkreten Ablauf bis zum organisationsweiten Prozessmanagement.

Prozesslandkarte, vereinfacht
FührungZiele setzen und Verantwortung klären
  1. Bedarf verstehen
  2. Leistung erbringen
  3. Kundschaft betreuen
UnterstützungMenschen, Systeme und Informationen bereitstellen

Eine Prozesslandkarte zeigt, wie Führung, Wertschöpfung und Unterstützung zusammenhängen.

Begleitung über den gesamten BPM-Zyklus. Fünf Phasen, jede mit einem klaren Ergebnis. Der Einstieg erfolgt dort, wo die Organisation heute steht.

Strategie & Governance

Welche Prozesse sind für die Ziele entscheidend? Die Prozesslandschaft wird geordnet, und es wird vereinbart, wer Prozesse verantwortet, Entscheidungen trifft und Änderungen freigibt.

Ergebnis

Eine abgestimmte Prozesslandkarte, klare Rollen und Regeln für die Prozessarbeit.

Aus dem Prozessmodell wird eine Entscheidungshilfe.

Überblick

Eine Prozesslandkarte ordnet die Abläufe und zeigt, wo eine vertiefte Analyse sinnvoll ist.

Verantwortung

Abgestimmte Modelle machen sichtbar, wer einen Prozess pflegt und wer Änderungen freigibt.

Verbesserung

Priorisierte Massnahmen verbinden den fachlichen Nutzen mit Aufwand, Abhängigkeiten und einer realistischen Einführung.

Die Fragestellung bestimmt Methode und Umfang.

Wie werden Prozesse aufgenommen?

In Interviews und Workshops, gemeinsam mit den beteiligten Mitarbeitenden. BPMN 2.0 macht Aufgaben, Entscheidungen und Übergaben nachvollziehbar.

Wie wird Verbesserungspotenzial erkannt?

Geprüft werden zum Beispiel Wartezeiten, Doppelarbeiten, Rückfragen und unklare Freigaben. Wo es passt, ergänzt durch Lean-Methoden, Kennzahlen oder eine datenbasierte Analyse.

Wie bleiben Prozesse aktuell?

Durch vereinbarte Verantwortliche und regelmässige Reviews. Eine passende BPM-Lösung macht Modelle, Freigaben und Prozesswissen für die Organisation zugänglich.