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MINT ist der führende Anbieter für Prozessmanagement in der Schweiz. Business Analyse und Projektleitung werden daraus abgeleitet und als eigene Dienstleistungen angeboten. Wie auf hoher See: Prozessmanagement bestimmt den Kurs, Business Analyse zeichnet die Seekarte, Projektleitung bringt das Schiff in den Hafen.

Für Geschäftsleitungen und Verantwortliche für Prozesse, Organisation, Qualität, Projekte und IT.

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Jedes Unternehmen ist ein Schiff auf hoher See.

Die Richtung ist meist bekannt, der Weg dorthin selten. MINT hilft, den Kurs zu bestimmen, die Seekarte zu zeichnen und das Schiff sicher in den Hafen zu bringen. Drei Dienstleistungen, eine Fahrt.

  1. Kurs bestimmenProzessmanagement
  2. Seekarte zeichnenBusiness Analyse
  3. Hafen erreichenProjektleitung
Darstellung

Für diese Organisationen ist MINT tätig.

  • BKWBKW
  • HelvetiaHelvetia
  • Kanton ThurgauKanton Thurgau
  • Stadtwerk WinterthurStadtwerk Winterthur
Referenzen ansehen

Die Arbeit beginnt beim Prozess.

Prozessmanagement ist der Kern von MINT. Wenn daraus Anforderungen an Organisation oder IT entstehen, verbindet MINT BPM mit Business Analyse und Projektleitung. Die Begleitung endet nicht bei der Empfehlung, sondern wenn der Prozess im Betrieb läuft.

  1. Process Excellence

    Abläufe werden nachvollziehbar.

    Eine gemeinsame Sicht auf die Prozesse, geklärte Zuständigkeiten und Verbesserungen, die mit den Menschen entstehen, die täglich damit arbeiten.

    BPM und Process Excellence
  2. Operational Excellence

    Verbesserungen kommen im Alltag an.

    Abläufe, Rollen und Systeme werden aufeinander abgestimmt. Kennzahlen und Rückmeldungen zeigen, ob die Verbesserungen im Betrieb wirken.

    Operational Excellence
  3. Solutions Excellence

    Die Lösung unterstützt die Prozesse.

    Auswahl, Einführung und Weiterentwicklung von BPM-, GRC- und Workflow-Lösungen. Die Anforderungen entstehen aus den Prozessen.

    Technologie

Begleitung über den gesamten Zyklus.

Vom gemeinsamen Ziel über die Modellierung bis zur laufenden Verbesserung: Jede Phase schafft die Grundlage für den nächsten Schritt. Der Einstieg erfolgt dort, wo die Organisation heute steht.

Überblick

Ziele, Prozesslandkarte, Rollen und Regeln für die Prozessarbeit.

Mehr erfahren zu Strategie & Governance

Vorgehen

Welche Prozesse sind für die Ziele entscheidend? Die Prozesslandschaft wird geordnet, und es wird vereinbart, wer Prozesse verantwortet, Entscheidungen trifft und Änderungen freigibt.

Ergebnis

Eine abgestimmte Prozesslandkarte, klare Rollen und Regeln für die Prozessarbeit.

Überblick

Ist-Prozesse in BPMN 2.0, mit Rollen, Systemen und Dokumenten.

Mehr erfahren zu Analyse & Modellierung

Vorgehen

In Interviews und Workshops werden die Ist-Prozesse aufgenommen und in BPMN 2.0 modelliert, einschliesslich Rollen, IT-Systemen und Dokumenten. Dabei wird sichtbar, wo Verbesserungspotenzial liegt.

Ergebnis

Prozessmodelle und eine Liste des Optimierungspotenzials.

Überblick

Soll-Konzept und Massnahmen nach Nutzen und Aufwand.

Mehr erfahren zu Optimierung

Vorgehen

Aus dem Optimierungspotenzial entsteht das Soll-Konzept. Massnahmen werden nach Nutzen und Aufwand priorisiert, bei Bedarf mit Lean, Six Sigma oder Process Mining.

Ergebnis

Soll-Prozesse und ein Massnahmenplan.

Überblick

Publizieren, schulen, Anpassungen in Organisation und IT umsetzen.

Mehr erfahren zu Einführung

Vorgehen

Die Soll-Prozesse werden publiziert, die Mitarbeitenden geschult, Anpassungen in Organisation und IT umgesetzt. Danach übernehmen die Prozessverantwortlichen.

Ergebnis

Eingeführte Prozesse und geschulte Mitarbeitende.

Überblick

Prozess-KPIs messen, Reviews, Anpassungen.

Mehr erfahren zu Monitoring

Vorgehen

Prozess-KPIs werden gemessen und in regelmässigen Reviews besprochen. Abweichungen führen zu Anpassungen, und der Zyklus beginnt von vorn.

Ergebnis

Kennzahlenreporting und ein Reviewplan.

Die fünf BPM-Phasen im Detail

Das Team soll wissen, wie die Arbeit läuft.

MINT betrachtet Aufgaben, Übergaben und Entscheidungen im Zusammenhang. So wird sichtbar, wo ein Ablauf stockt und wer den nächsten Schritt verantwortet.

Vor der Klärung

  1. 01Anfrage erfassenZuständigkeit offen
  2. 02Rückfragen klärenInformationen fehlen
  3. 03Freigabe suchenKriterien unklar
  4. 04Ergebnis nacharbeitenWeitere Rückfragen

Vereinfachtes Beispiel: Offene Zuständigkeiten führen zu Rückfragen und Nacharbeit.

Mit klaren Rollen

  1. 01Anfrage erfassenService
  2. 02Bedarf prüfenFachbereich
  3. 03Entscheidung treffenVerantwortliche Rolle
  4. 04Auftrag ausführenBearbeitungsteam

Vereinfachtes Beispiel: Klare Aufgaben und Entscheidungsrollen machen die Übergaben nachvollziehbar.

Prozessmanagement, das zur Organisation passt.

Die Methode gilt für alle Branchen. Die meiste Erfahrung bringt MINT aus Energieversorgung, Banken, Versicherungen und öffentlicher Verwaltung mit.

Energie und Versorgung

Übergaben zwischen Kundenservice, technischen Aufgaben und administrativer Bearbeitung.

Mehr

Banken

Klare Regeln und nachvollziehbare Bearbeitung für administrative Bankprozesse.

Mehr

Versicherungen

Eine gemeinsame Struktur für Prozessmanagement über Bereiche und Länder hinweg.

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MINT ist auch in weiteren Branchen tätig. Weitere Branchen

Bessere Abläufe schaffen mehr Zeit für die Kundschaft.

Zuger Kantonalbank

Zuger Kantonalbank – BPM, Business Analyse, Projektleitung

MINT analysierte die Prozesse für Kundeneröffnungen und Namensmutationen und begleitete die Verbesserungen bis zur Umsetzung. Effizientere administrative Abläufe und weniger Fehler schafften mehr Zeit für die persönliche Kundenbetreuung.

Kundenprojekte ansehen

Wo sollen die Prozesse besser werden?

Ein erstes Gespräch klärt die Ausgangslage und welche Unterstützung zum Vorhaben passt.